Zwei Menschen mit einer gemeinsamen Überzeugung.

Marken entstehen nicht am Schreibtisch. Sie entstehen aus dem Verständnis für das, was ein Unternehmen wirklich ausmacht.

Wir bringen unterschiedliche Perspektiven mit – Brand Design auf der einen, technisches und strategisches Know-how auf der anderen Seite. Was uns verbindet: Wir fangen immer beim Unternehmen an, nicht beim Auftritt.

Uli Meier

Die Kreative

Ich habe als Tanzlehrerin angefangen. Das klingt nach einem Umweg – ist aber der Grund, warum ich Brand Design so mache, wie ich es mache.

Wer Menschen unterrichtet, lernt früh, sich in andere hineinzuversetzen. Zu verstehen, wie jemand denkt, was ihn antreibt, wo er hängt. Diese Fähigkeit hat mich durch alle Stationen meiner Karriere begleitet: durch Marketing, Kommunikation und schließlich Brand Design.

Seit über 25 Jahren arbeite ich mit Unternehmen aus allen Branchen – Handwerk, Gastronomie, Dienstleistung, Einzelhandel, Industrie. Gemeinsam mit Dieter gründete ich eine Werbe- und Vermarktungsagentur, aus der über die Jahre Koenigspink entstanden ist: mein Studio für strategisches Brand Design.

Ich fange nicht mit dem Design an. Ich fange mit dem Unternehmen an.

Bevor ein Entwurf entsteht, verstehe ich, wie das Unternehmen denkt, was es von anderen unterscheidet und was es wirklich leisten will. Erst dann entsteht die Marke – nicht aus Vorlagen, sondern aus dem heraus, was schon da ist.

Meine Kunden kommen aus zwei Richtungen: Die einen sind Gründer, etablierte Unternehmen, die sich neu ausrichten, und Betriebe in der Nachfolge. Sie brauchen eine Marke, die zeigt, wer sie wirklich sind. Die anderen haben ein fertiges Produkt oder eine ausgereifte Dienstleistung und suchen einen Partner, der ihnen hilft, es am Markt sichtbar zu machen.

Dieter Meier

Der Stratege

Ich verbinde kaufmännisches Denken mit technischem Verständnis. Beides habe ich in zwei Ausbildungen von Grund auf gelernt.

Anschließend arbeitete ich mehrere Jahre in der Automobilindustrie – mit internationalen Projekten für VW in Nordamerika und Mexiko sowie für Chrysler in Österreich. Das hat mein Denken geprägt: komplexe Produkte, anspruchsvolle Zielgruppen, hohe Erwartungen an Positionierung und Wirkung.

Gemeinsam mit Uli gründete ich anschließend eine Werbe- und Vermarktungsagentur. In dieser Zeit realisierten wir Projekte für Unternehmen wie Alcoa, Magna, Bertrand Faure, Girlon, Infloor, Actebis, Stratoz und Wilco. Ein Schwerpunkt lag auf der Entwicklung und Organisation von internationalen Messeauftritten und Markeninszenierungen – IAA Frankfurt, Pariser Autosalon, Hannover Messe, Euromold, Aluminium Düsseldorf, IZB Wolfsburg, DIY Köln und viele weitere.

Parallel dazu entwickelte ich exklusive Inhouse-Formate u.a. speziell für die Automobilindustrie. Das Ziel: neue Produkte und Technologien aus einem neuen Blickwinkel erlebbar machen. Diese Formate realisierten wir unter anderem bei BMW, Audi, Scania, DAF, Aston Martin, Land Rover und Jaguar.

Anschließend war ich auf Projektbasis federführend an der Entwicklung und Einreichung eines Patents für die Bauindustrie beteiligt – bis zum Abschluss des Verfahrens. Diese Erfahrung hat meinen Blick für Innovationsprozesse und die besonderen Anforderungen an die Kommunikation technischer Neuheiten noch einmal geschärft.

Später wechselte ich in die Reifenindustrie und war als CTO verantwortlich für die Entwicklung neuer Produkte, internationale Kampagnen und Industriepartnerschaften. In dieser Zeit betreute ich außerdem Rennteams in der DTM und bei Langstreckenrennen, darunter das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Heute arbeite ich gemeinsam mit Uli unter den Labels Koenigspink und Echtraum an strategischen Ansätzen für Unternehmen, die ihre Marke, ihre Wirkung und ihre Marktposition weiterentwickeln wollen. Der Schwerpunkt liegt nicht auf klassischer Werbung, sondern auf der Verbindung aus technischem Verständnis, strategischem Denken und wirkungsvoller Markeninszenierung. So machen wir Produkte, Leistungen und Innovationen in einem neuen Kontext erlebbar.

Neugierig geworden?

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Auftritt nicht zeigt, was wirklich dahintersteckt – dann ist das der richtige Moment für ein erstes Gespräch.

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